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IMPRESSUM

Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD)

Pelkovenstraße 51
80992 München

Tel.: (089) 53 25 50

Fax: (089) 536529
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Inhaltlich Verantwortlicher: Raymund Kandler, GÖD Bundesvorsitzender

Haftungshinweis:
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

 

DATENSCHUTZ:

 

Im Allgemeinen können Benutzer anonym auf unseren öffentlichen Internet-Seiten und dort enthaltene Informationen zugreifen, ohne persönliche Daten anzugeben. Einige unserer Webseiten erfordern eine Dateneigabe. Je nach Dienstleistungsanfrage sind Informationen und Daten anzugeben. Bevor solche Angaben erfasst werden, wird Ihnen deren Verwendungszweck erläutert. Personenbezogenen Daten geben wir nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weiter.

 

Datenschutzerklärung der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) :

 

Personenbezogene Daten über persönliche und sachliche Verhältnisse der Mitglieder werden von der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Diestleistungen (GÖD) unter Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) zur Erfüllung der satzungsgemäßen Zwecke und Aufgaben der Gewerkschaft GÖD erhoben, verarbeitet und genutzt.

 

Daten der Gewerkschaftsmitgliedschaft sind gem. § 3 Abs. 9 BDSG Daten der besonderen Art und werden gem. § 28 Abs. 9 BDSG zur Erfüllung der gewerkschaftlichen Aufgaben und Leistungen erhoben, verarbeitet und genutzt.

 

Die mit dem Beitritt eines Mitglieds und im Laufe der Mitgliedschaft gespeicherten Daten werden durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen vor der Kenntnisnahme Dritter geschützt.

 

Mitgliederdaten werden nur zur Erfüllung der satzungsgemäßen Führung der laufenden Geschäfte und gewerkschaftlichen Aufgaben an Vorstandsmitglieder und ggf. hierzu beauftragte Personen herausgegeben. Die Datenverarbeitung erfolgt in erster Linie durch den GÖD-Bundesverband und die GÖD-internen Gliederungen, Fachbereiche, Verwaltungen, Abteilungen und Stellen zur Erfüllung der satzungsgemäßen Zwecke.

 

Beim Austritt von Mitgliedern werden die erfassten persönlichen Daten gelöscht mit Ausnahme der die Kassenverwaltung betreffenden Daten, die im Rahmen der steuergesetzlichen Bestimmungen bis zu zehn Jahre nach der schriftlichen Bestätigung des Austritts aufzubewahren sind.

 

Organen der GÖD und allen im Auftrag der GÖD Tätigen Personen ist es untersagt, personenbezogene Daten unbefugt zu anderen als den zur jeweiligen Aufgabenerfüllung gehörenden Zwecken zu verarbeiten, bekannt zu geben, Dritten zugänglich zu machen oder sonst zu nutzen. Diese Pflicht besteht auch über das Ausscheiden der oben genannten Personen aus der GÖD hinaus.

 

Für den Datenschutz verantwortliche Stelle:

 

Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD)

 

Vorsitzender: Raymund Kandler

 

Pelkovenstr. 51, 80992 München

 

Tel.: 089 / 53 25 50,

 

Fax: 089/53 65 29

 

www. goed-online.de

 

 

Schlagzeilen

ARBEITNEHMERFREIZÜGIGKEIT

Zum 1. Mai 2011 endet die siebenjährige Übergangszeit für die acht osteuropäischen Staaten, die 2004 der EU beigetreten sind und die damit verbundenen Beschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU. Dies sind Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Die Bürger dieser Staaten können sich damit künftig frei auf dem deutschen Arbeitsmarkt bewerben. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt als eine der Grundfreiheiten in der EU - neben dem freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Kapital. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit rechnet mit rund 100.000 Menschen, die wegen der Freizügigkeit pro Jahr zusätzlich nach Deutschland kommen werden.
Vor diesem Hintergrund ist es äußerst wichtig, für weitere Branchen im Rahmen des Arbeitnehmerentsendegesetzes Mindestlöhne festzusetzen, die von in- und ausländischen Unternehmen und Betrieben nicht unterschritten werden dürfen.  Dies gilt insbesondere für das Wach- und Sicherheitsgewerbe und die Zeitarbeit.