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Adressen der Landes- und Regionalverbände
der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD)

Bundesgeschäftsstelle
Pelkovenstraße 51
80992 München
Tel.      0 89 / 53 25 50
Fax      0 89 / 53 65 29
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Ansprechpartner: Raymund Kandler

Hauptstadtbüro Berlin
Obentrautstraße 57
10963 Berlin
Tel.      0 30 / 21 02 17-33
Fax      0 30 / 21 02 17-40
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Ansprechpartner: Wolfgang Schneider, Inge Dietrich und Marion Schöne

Landesverband Baden-Württemberg
Postfach 700151
70571 Stuttgart
Tel.      07 11 / 90 72 26 52
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Ansprechpartner: Wolfgang Feil

Landesverband Bayern
Pelkovenstraße 51
80992 München
Tel.      0 89 / 53 25 50
Fax      0 89 / 53 65 29
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Ansprechpartner: Raymund Kandler

Regionalverband Ost
(Berlin, Brandenburg, Sachsen,Sachsen-Anhalt, Thüringen)
Obentrautstraße 57
10963 Berlin
Tel.      0 30 / 21 02 17-33
Fax      0 30 / 21 02 17-40
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Ansprechpartner: Wolfgang Schneider, Manfred März

Landesverband Nordwest
(Nordrhein-Westfalen)
Obentrautstraße 57
10963 Berlin
Tel.      0 30 / 21 02 17-33
Fax      0 30 / 21 02 17-40
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Ansprechpartner: Stephan Beer

Regionalverband Südwest
(Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland)
Ursulinenstrasse 63a,
66111 Saarbrücken
Tel.      06 81 / 9 27 28 30
Fax      06 81 / 9 27 28 33
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Ansprechpartner: Herbert Fontaine

für Hessen
Achim Kriegsmann
Ostendstrasse 11, 35080 Bad Endbach
Tel: 02776/4929007
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für Rheinland-Pfalz
Matthias Antoni
Im Weiherfeld 1b
66892 Bruchmühlenbach-Miesau
Tel.      0 63 72 / 62 43 74 3
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Ansprechpartner: Matthias Antoni

Regionalverband Küste
(Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und die Hansestädte Hamburg und Bremen)
Jörg Stadler
Droopweg 31
20537 Hamburg
Tel.    040 63280270
Fax:   040 63280225
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Ansprechpartnerin: Susanne Becker

für Niedersachsen und Bremen:
Tel.: 0 50 51 / 87 67
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Ansprechpartner: Rolf Zimmermann

für Mecklenburg Vorpommern:
Tel.: 03 95 / 4 22 58 33
e-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  

Ansprechpartnerin: Kathi Müller

 

Schlagzeilen

ARBEITNEHMERFREIZÜGIGKEIT

Zum 1. Mai 2011 endet die siebenjährige Übergangszeit für die acht osteuropäischen Staaten, die 2004 der EU beigetreten sind und die damit verbundenen Beschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU. Dies sind Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Die Bürger dieser Staaten können sich damit künftig frei auf dem deutschen Arbeitsmarkt bewerben. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt als eine der Grundfreiheiten in der EU - neben dem freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Kapital. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit rechnet mit rund 100.000 Menschen, die wegen der Freizügigkeit pro Jahr zusätzlich nach Deutschland kommen werden.
Vor diesem Hintergrund ist es äußerst wichtig, für weitere Branchen im Rahmen des Arbeitnehmerentsendegesetzes Mindestlöhne festzusetzen, die von in- und ausländischen Unternehmen und Betrieben nicht unterschritten werden dürfen.  Dies gilt insbesondere für das Wach- und Sicherheitsgewerbe und die Zeitarbeit.